Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim

Bücher

  • „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Kreuzwegmeditation in Auschwitz-Birkenau

    Diese Meditationen verdankt sich der Tradition des Kreuzweges in der Gemeinde von Brzezinka. Durch sie wollen wir derer gedenken, die in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden. Wenn wir in Auschwitz-Birkenau den Kreuzweg gehen, gehen wir geistlich einen doppelten Weg: wir gehen mit den Menschen, die hier litten und starben und die auf diesem Weg ihren Glauben verloren oder ein Zeugnis tiefen Glaubens gegeben haben. Und wir gehen den Weg des Leidens und Sterbens Jesu Christi mit, glaubend, dass Christus den Weg der Menschen hier mitgegangen ist.
  • Wohnort: Oświęcim. My home town: Oświęcim. Miejsce zamieszkania: Oświęcim.

    Die Idee, die Publikation „Wohnort: Oswiecim“ zu verfassen und damit eigene Gedanken und Gefühle zum Ausdruck zu bringen, entstand aus dem Bedürfnis über den Ort zu reflektieren und zu schreiben, an dem die Autorinnen geboren sind und leben und der für viele Menschen in der ganzen Welt als Ort der Vernichtung eine symbolische Bedeutung hat. Die Stimme der Einwohner der Stadt Oświęcim ist eine Stimme von Menschen, die hier ihre Kindheit, Jugend, Momente des Glücks und der Trauer erlebt haben. Sie möchten die Fragen derer beantworten, die kaum begreifen können, wie man auf diesem Flecken der Erde leben kann.
  • Johannes Paul II und Benedikt XVI in Auschwitz

    In diesem Album finden sich neben Fotos von den Besuchen der beiden Päpste in Auschwitz die Texte der Predigt von Papst Johannes Paul II in Birkenau im Jahr 1979 und der Ansprache von Papst Benedikt XVI am selben Ort im Jahr 2006.
  • Dialog an der Schwelle von Auschwitz. Band 1.

    Das Buch versammelt Vorträge, die im Rahmen von „Studientagen am Rande von Auschwitz“ im Zentrum für Dialog und Gebet in Oswiecim gehalten wurden, mit jüdischen und christlichen, deutschen, polnischen, amerikanischen und israelischen Referenten und Teilnehmenden. Dabei sprachen die Referenten vor allem über sich selbst, nicht über Andere: Deutsche über die deutsche Perspektive, Polen über die polnische, Christen über die christliche und Juden über die jüdische. So entstand eine Atmosphäre des gegenseitigen Zuhörens und des Versuches, einander zu verstehen.
  • Dialog an der Schwelle von Auschwitz. Band 2. Perspektiven einer Theologie nach Auschwitz

    Das vorliegende Buch ist eine Frucht des IV. Kongresses der Vereinigung Polnischer Fundamentaltheologen, der vom 25. bis 27. September 2008 im Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim (Auschwitz) stattfand. Die Konferenz reiht sich ein in eine – noch junge – Tradition des religiösen Dialoges an diesem Ort. Die Polnischen Professoren luden dazu auch Referenten aus Deutschland und Israel ein.
  • Gott und Auschwitz. Über Edith Stein, den Besuch von Papst Benedikt XVI. und Gott in den Düsternissen der Geschichte

    Die vorliegende Sammlung enthält Texte dreier wichtiger Ereignisse des Jahres 2006 im Zentrum für Dialog und Gebet in Oświęcim [Auschwitz]: ein Edith Stein gewidmetes Seminar (9. Mai), der Besuch von Papst Benedikt XVI. (28. Mai) und das Seminar Die Anwesenheit Gottes in den Düsternissen der Geschichte (23.–24. November).

    Als wir mit den Vorbereitungen für die Seminare begannen, wussten wir noch nicht, dass uns der Heilige Vater besuchen wird. Nun lassen sich glücklicherweise alle drei Ereignisse zu einem Ganzen zusammenfügen, welches zu einem Zeugnis dessen wird, wovon Benedikt XVI. sagte: „Gottlob wachsen im Umkreis dieser Stätte des Grauens mit der Reinigung des Gedächtnisses, zu der sie uns drängt, vielfältige Initiativen, die dem Bösen eine Grenze setzen, dem Guten Kraft geben wollen. Eben durfte ich das Zentrum für Dialog und Gebet segnen. […] So dürfen wir hoffen, dass aus dem Ort des Grauens Besinnung wächst und dass das Erinnern hilft, dem Bösen zu widerstehen und der Liebe zum Sieg zu verhelfen“.

Kontakt


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